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Februar 2009
140 Aussteller angepeilt
Im April findet die zweite Auflage der "LiMa" in der Südlichen Schützenhalle statt. Altbewährtes Konzept soll noch mehr Besucher auf die Verbrauchermesse locken.
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Quelle: http://www.DerPatriot.de
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Samstag, der 2. Februar 2008
„Es wird eine Messe mit ganz neuem Konzept“
Zum „Lippstädter Markt“ werden im April 100 heimische Aussteller erwartet. „Lima“soll laut Veranstalter ICO-Marketing kein Nachfolger der BWL werden
LIPPSTADT Lima heißt nicht nur die Hauptstadt von Peru. Der Name soll vom 26. bis 27. April auch als Abkürzung für den „Lippstädter Markt“ stehen: eine familienfreundliche Verbrauchermesse mit bunten Rahmenprogramm. Auch wenn sich Gewerbetriebe aus der Region in der Südlichen Schützenhalle präsentieren werden, versteht der Veranstalter ICO-Marketing den Lippstädter Markt (Lima) nicht als Nachfolger der bisherigen Ausstellung Bauen-Wohnen-Leben (BWL): „Es wird eine Messe mit einem ganz neuen Konzept“, versichert ICO-Geschäftsführer Andreas Thülig.Er und sein Geschäftspartner Markus Unger waren selbst zwei Jahre lang auf der BWL als Aussteller vertreten und entwickelten dabei die Idee, eine eigene Messe ins Leben zu rufen. Sie unterstreichen, dass es sich bei dem Lima um eine „Neugeburt“ handelt: „Wir haben uns auf der BWL bei Ausstellern umgehört und hierbei Erfahrungswerte gesammelt, die nun einfließen“, berichtet Thülig und führt weiter aus, dass auf Bereiche, die nach Erzeugnis ausgerichtet sind, verzichten wird. Stattdessen sollen die Aussteller bunt verstreut werden, damit Besucher sich die ganze Messe anschauen. Der Freitag als Messetag wird weggelassen. „Der war auf der BWL immer ein toter Tag“, erinnert sich Unger.
„Wir wollen alles für den Verbraucher bieten, von A bis Z“, erklärt Thülig. So werden auf der Messe Autos neben Kinderkleidung und Modellbauflieger stehen. Exotischer Höhepunkt soll dabei ein Stand aus Dubai sein. Exotisches Flair sollen auch zehn Pagodenzelte verbreiten, die vor der Schützenhalle aufgebaut werden. „Außerdem wird an der Halle entlang ein 60 Meter langes Festzelt stehen“, berichtet Andreas Thülig. In diesem soll Samstagabend einer der Höhepunkte stattfinden: eine Frühlingsparty mit Live-Musik von der „Californian Dance Band“. Insgesamt will der Veranstalter eine Ausstellungsfläche von knapp 2 500 Quadratmeter füllen.
Das Konzept der Messe ist familienfreundlich ausgelegt. „Wir bieten eine lebendige Messe für alle, vom Kind bis zur Oma“, erklärt Thülig. So wird es einen Bereich geben, in dem Kinder geschminkt werden und sich im Kino vergnügen können. „Derweilen können die Eltern gemütlich über die Messe schlendern“, erklärt Markus Unger. Die Band „Men in Blech“ wird außerdem stündlich musizierend über den Messeplatz ziehen.
Der Name „Lippstädter Markt“ entspringe einer ersten Idee, die Verbrauchermesse auf dem Martkplatz zu organisieren. „Allerdings war es logistisch nicht machbar“, erklärt Unger. Finanzieren soll sich die Messe über Aussteller-Gebühren. Wenn die Veranstaltung auf die entsprechende Resonanz stößt, soll sie keine Einzelaktion bleiben. „Eine nächste Idee wäre, mit großen Zelten auf dem Gelände der Lipperland-Kaserne die Messe zu organisieren“, sagt Thülig.
Ein Minimum von 100 Ausstellern wünschen sich die beiden ICO-Geschäftsführer, 40 bis 50 sollen schon zugesagt haben. Platz sei aber für 120 bis 150 Aussteller vorhanden. Nähere Informationen über die Ausstellung gibt es auf einer eigenen Internetseite.
Quelle: http://www.DerPatriot.de/index.php?content=lokal_artikel&ID=aM-308568&RESSORT=WM
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Samstag, der 9. Februar 2008
Kogge „Made in Lippstadt“ geht bald auf große Reise
Projekt vom Internationalen Hansetag soll weiter vervollständigt werden, bevor es bei der nächsten Veranstaltung in Salzwedel vorgestellt wird
LIPPSTADT Eine Kogge „Made in Lippstadt“ soll demnächst auf der Lippe „in See stechen“, um den Hansegedanken von Lippstadt aus in die weite Welt zu tragen. Das wünschen sich zumindest Daniel Thombansen und Zimmermann Marcus Beckstedde, die auf viele freiwillige Helfer bei dem Projekt hoffen. Am heutigen Samstag ab 12 Uhr soll auf Thombansens Hof an der Kogge weitergebaut werden. Auf Kiel gelegt wurde das stolze Schiff bereits zum 27. Internationalen Hansetag vor fast einem Jahr in Lippstadt.Formen hat sie bereits angenommen, die erste Kogge made in Lippstadt. Bis sie aber wirklich vom Stapel laufen kann, wird es noch ein wenig dauern. Doch die Initiatoren dieses Projektes, Daniel Thombansen und Zimmerermeister Marcus Beckstedde haben große Pläne. Schon in wenigen Wochen soll das Schiff auf Reisen gehen, auch wenn es noch nicht ganz fertig ist. Zunächst wird aber jetzt auf Thombansens Hof weiter gewerkelt.
Die Kogge ist ein Segelschiff, das vor allem dem Handel während der Hansezeit diente. Damit passte das Projekt beiden Schiffsbauer seinerzeit prima zum Hanstags-Thema „Miteinander handeln“. Allerdings, das wissen die Initiatoren, hat es während der Hansezeit gar keine Koggen und auch keinen Schiffsbau in Lippstadt gegeben. Das haben die selbst ernannten Reeder bei ihrer Recherche schon vor dem Projektstart erfahren. Doch mit dem Internationalen Hansetag in Lippstadt war natürlich ein passender Anlass gegeben.
So entstand die Lippstädter Kogge nach dem Vorbild der „Bremer Kogge“ (von 1380) im Maßstab 1:5, etwa fünf Meter lang. Zahlreiche Arbeitsstunden haben die Handwerker schon investiert. Arbeitsmaterial ist Holz der deutschen Eiche. Und zwar ein Exemplar, das dem Orkan „Kyrill“ im Verler Wald nicht standhalten konnte. Damit sei wenigstens eine ehrwürdige Verwendung für die Sturmeiche gefunden, sagt Beckstedde schmunzelnd.
An diesem Wochenende nun soll an der Lippstädter Hanse-Kogge weiter gebastelt werden, denn die ersten Reisen für das Schiffchen sind bereits gebucht. Im April soll das Projekt auf dem Lippstädter Markt (Lima) in der Südlichen Schützenhalle präsentiert werden, berichtet Daniel Thombansen. Dort soll auch noch weitergebaut werden. Erst auf dem nächsten Hansetag in Salzwedel möchten die Initiatoren die Kogge dann weitgehend fertigstellen. Dazwischen könnte es sein, dass die Kogge noch einmal in Lippstadt auf Sight-Seeing-Tour geht, wenn zum Altstadtfest ein mittelalterlicher Markt an der Stiftsruine stattfindet. „Das steht aber noch nicht endgültig fest“, so Thombansen.
Fest steht für das Koggen-Team aber schon jetzt, dass es einen Stapellauf geben wird. Doch dazu muss das Eichenboot komplett fertig sein. Voraussichtlich könnte das Projekt aber erst im nächsten Frühjahr abgeschlossen werden, schätzt Zimmermann Marcus Beckstedde. Bewerber für die Jungfernfahrt, die wahrscheinlich auf der Lippe stattfindet, gibt es schon genug“, berichtet Thombansen. Für mehr als zwei oder drei Leute würde der Platz aber leider nicht reichen. Übrigens: Die Kogge ist noch immer namenlos. „Vorschläge nehmen wir gern entgegen“, sagt Daniel Thombansen.
Quelle: http://www.DerPatriot.de/index.php?content=lokal_artikel&ID=PX-309485&RESSORT=LP
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Hellweg Radio
Am Samstag wird das Hellweg Radio Live von der LiMa berichten. Aussteller können noch Interview-Termine buchen. |
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Neues Messekonzept in der Schützenhalle.
"Prima, wir gehen zur LiMa"
Bürgermeister Christof Sommer prägte Leitspruch -So war es in der Aprilausgabe von der "fünfneun" zu lesen... |
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